Mehrere Wochen waren nun mehr seit unserer letzten Begegnung vergangen. Anna und Ich hatten seit unserer heißen Liebesnacht vor wenigen Wochen kein Kontakt mehr miteinander. Es schien, als ob uns beide das ganze peinlich gewesen wäre. Eigentlich waren wir beiden ja auch zum Zeitpunkt der Liebesspektakels noch in festen Händen. Für meinen Teil zumindest hatte sie das ganze mittlerweile geändert. Ich hab es nicht mehr schaffen können, meiner Freundin das ganze nicht zu beichten. Sie hat mir sofort den Laufpass gegeben. Zunächst schien mir das ganz Etwas auszumachen. Aber dann hab ich mir gedacht, dass sie es doch eh nicht wert gewesen sei. Blöde Schnepfe. Die Nacht mit Anna war es wert. Auch heute, wenn ich daran zurückdenke, durchzieht mein Körper ein sehr schönes Gefühl. Es ist unbeschreiblich. Dieser heiße Feger namens Anna mit den riesigen Brüsten und dem schönsten Arsch diesseits des Äquators. Ein Himmelsgeschöpf. Zu schade eigentlich, dass der Kontakt nach dem Abend abgebrochen ist. Irgendwie haben wir beider wohl das Ganze als etwas peinlich empfunden. Wir beide haben früher schon etwas füreinander empfunden. Dann treffen wir uns, so unversehen, an der Uni wieder und lernen zusammen. Und dann folgt das Unausweichliche. Wir haben richtig guten Sex miteinander. So, als ob wir einander schon sehr lange kennen und perfekt aufeinander eingehen können. Außer meiner Freundin habe ich das Ganze niemand erzählt. Auch nicht den Freunden an der Uni. Es war Nichts, womit ich hätte prahlen wollen. Es war eine ungeahnt schöne leidenschaftliche Erfahrung, die mir jetzt, Wochen danach, immer noch den Schlaf raubt. Es war schon ziemlich schade, dass wir beide uns nicht schon früher haben aufeinander einlassen können. An dem besagten Abend ging ich dann irgendwann, nachdem Anna eingeschlafen war, nach Hause. Die ganze Nacht lag ich wach im meinem Bett und hatte dieses Bumsgeschoss vor Augen. Hätte ich noch mehr Stellungen mit ihr ausprobieren sollen? Glaubt sie jetzt, dass ich nicht zu mehr fähig bin. Ich wusste es nicht. Aber aus dem Sinn ging mir diese Frau auf gar keinen Fall.
Vielleicht glaubte Anna auch, dass ich das Ganze bereue. Ich bin ja gleich los, als sie eingeschlafen war. Ich wollte nun einfach auch nicht, dass ihre Mitbewohnerin kommt und uns in flagranti erwischt. Was hätte das bloß für eine Welle gegeben. Alle an der Uni hätten es plötzlich gewusst und hätten sich den Mund darüber zerrissen. Das wollte ich mir und vor allem Anna ersparen. Vielleicht war dies die falsche Entscheidung. Es mag sein, dass sie sich gewünscht hatte, dass ich noch bei ihr bleibe und da schlafe. Ich wusste es nicht. Aber im Grunde waren diese Gedankenspiele auch egal, da wir nun mehr seit einigen Wochen nichts mehr voneinander gehört hatten. Ich versuchte es zu vermeiden, sie in der Uni zu sehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie das Gleiche tun würde. Nur am letzten Tag vor den Semesterferien begegneten wir uns kurz. Das war der Tag der letzten großen Prüfung. Eine Klausur, für die man schon lange hätte lernen müssen. Ich hatte es ausnahmsweise geschafft, mich darauf vorzubereiten. Ob Anna das auch getan hatte, konnte ich nur erahnen. Ich denke aber schon. Anna war nicht nur sehr aufreizend und begehrenswert, sie war zudem auch intelligent und humorvoll. Eine Klasse für sich. Nun ja, an diesem letzten Tag traf ich Anna am Eingang zu dem Gebäude, in dem die Klausur geschrieben werden sollte. Es war eine Situation, in der es nicht möglich war, den anderen zu ignorieren. Zwei gemeinsame Freunde standen auch dort. So waren wir beide gezwungen, uns zu begrüßen, wenn dies auch sehr nüchtern ausfiel. Unsere Freunde sprachen nur über die Klausur und was sie in diesem Sommer vorhätten. Ich, und ich glaube auch Anna, dachte nur an den Abend. Man konnte die Scham und auch Spannung zwischen uns beiden spüren. Ich dachte nur, ob ich versuchen sollte, sie nach der Klausur abzufangen. Ein klärendes Gespräch, eine Chance auf ein weiteres heißes Abenteuer oder sogar mehr. Nein, ich würde mich nicht trauen. Warum macht sie nicht den Schritt. Ich war verloren. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Es war an der Zeit rein zu gehen und sich seinen Sitzplatz aus zu suchen. Ich hatte versucht, mich möglichst weit weg von ihr zu setzen. Nach der Klausur sah ich sie nicht mehr. Ich war einerseits enttäuscht und andererseits auch froh, da ich das klärende Gespräch nun doch nicht mehr führen musste. Ich fühlte mich aus dem Schneider. Meine Pläne für die freien Monate schienen wichtiger. Mir war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar, dass das klärende Gespräch noch kommen würde. Drei Wochen seit dem Beginn der Semesterferien waren nun vergangen. Ich hatte einige Dinge in der Zwischenzeit erledigt. Aber irgendwie fühlte ich mich auch einsam. Seit einer Woche waren fast all meine Freunde verreist. Niemand, mit dem man die wunderbare Zeit und diesen grandiosen Sommer hätte verbringen können. Um meine finanzielle Lage aufzubessern, arbeitete ich manchmal abends in einer Bar. Ich flirtete mit den reifen Frauen, die sich dort ihre Zeit mit Cocktails vertrieben und gutes Trinkgeld gaben. Das ein oder mal hätte ich wohl auch die Chance nutzen können, um eine dieser Frauen mit nach Hause zu nehmen und sie nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen. Auf alten Schiffen lernt man bekanntlich das Segeln. Aber es gab etwas, was mich daran hinderte. Vier Buchstaben, von vorne wie von hinten, Anna. Aber wie der Zufall es so will, traf ich sie wieder. Dieses wunderbare Mädchen, das mir nicht aus den Sinn gehen wollte, kreuzte meinen Weg.
Es war ein Mittwochabend. Es war noch früher Abend. Ich hatte frei und wollte ein wenig rausgehen. Es war ein lauwarmer Sommerabend, von dem man nur träumen kann. Die Menschen waren auf den Straßen, die Straßecafes waren besetzt und alles schien friedlich. Von einem Bekannten hatte ich von einem Eisdiele gehört, die ganz neu aufgemacht hatte. Das beste Eis der Stadt würde man dort bekommen. Ich hatte nichts vor und dachte mir, dass ich mir das Geschäft doch ruhig mal anschauen kann. Ich machte auf den Weg. Nahm mein Fahrrad und war auch innerhalb weniger Minuten da. Der Laden war gut besucht. Ich stellte mich an, aber es dauerte nicht lange, bis ich an der Reihe war. Dann war ich dran. Ich bestellte mein Eis und plötzlich sah ich hoch und sah Anna. Sie schien sich auch noch was nebenbei dazu zu verdienen. Wir waren beide Baff. Ich schaute ihr in diese rehbraunen, treuen Augen. In ihrem weißen Arbeitsoutfit sah sie einfach umwerfend aus. Eine richtig geile Sex Schlampe. Jeder konnte bei ihrem Anblick nur daran denken, wie man dieses Geschöpf so richtig vernaschen kann. „Anna, wir haben uns lange nicht mehr gesehen“, sagte ich zu ihr. „Ja“, sagte sie nur ganz kurz. War es ihr immer noch peinlich. Ich wollte es aber nicht bei diesem kleinen Wortaustausch belassen, Ich fragte sie, wie lange sie denn heute noch arbeiten müsste. „In einer Stunde habe ich Feierabend“ erwiderte sie. „Könnten wir uns nach deiner Schicht kurz treffen, um miteinander zu reden?“ „Klar, warum nicht“, sagte sie. Also war sie bereit sich mit mir zu treffen. Anna, dachte ich mir, ich möchte dich wieder spüren. Deine Schenkel, deine weiche behaarte Muschi, dein wohlgeformten Dicken Titten. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Ich wollte mich noch ein wenig umziehen, um einen guten Eindruck zu machen, und ganz wichtig, ich wollte für alle Fälle gewaffnet sein und warf noch eine Cialis Sottabs ein… Die Stunde verging wie im Flug. Nun war kurz nach Sieben Uhr uns ich stand vor der Eisdiele, um sie ab zu holen. Für einen Moment dachte ich, sie schon nach Hause, aber dann stand sie plötzlich vor mir. In diesen Sommerklamotten sah sie einfach umwerfend aus. Eine Augenweide. Dann noch dieser kurze Rock. Meine Phantasie spielte wieder verrückt. Ich fragte sie, ob sie Lust auf einen kleinen Spaziergang hätte. Sie bejahte. Wir entschlossen uns, den Park zu besuchen. Dort konnte man in Ruhe spazieren und die Abenddämmerung genießen. Mir war ja klar, dass Frauen auf solche Sachen stehen. Wir schlenderten den Weg entlang, wie ein frisch verliebtes Pärchen. Nur waren wir kein Pärchen. Ich entschuldigte mich bei ihr dafür, dass ich nichts mehr hab von mir hören lassen. Ich wusste nicht, wie ich mit der Situation umzugehen hatte. Meine Freundin hätte ich seit der Aktion auch nicht mehr.
Bei ihr war es ähnlich verlaufen. Nach diesem Abend konnte sie ihrem damaligen Freund nicht mehr in die Augen schauen. Sie beendete die Beziehung nach mehren Jahren. Alles nur wegen einer einzigen Nacht mit mir. „Oh man“, dachte ich mir. Aber ich hatte ihr noch mehr zu sagen. „Anna, du gehst mir seit der Nacht nicht mehr aus dem Sinn. Ich möchte, dass wir uns wieder sehen. Öfter. Am liebsten immer wieder.“ Sie empfand ähnlich, gestand sie. Uns beiden schien ein Stein vom Herzen gefallen zu sein. Ich sagte ihr, dass mein Verlangen nach ihr sehr groß sei. Ich würde sie gerne mit zu mir nach Hause nehmen und den Abend ausklingen lassen. Sie war sofort einverstanden. Wir machten uns auf den schnellsten Weg zu mir in die Wohnung. Zum Glück wohnte ich alleine, was die Möglichkeit böser Überraschungen reduzierte. Schon auf dem Weg in meine Wohnung fingen wir uns mit Zunge zu küssen und uns gegenseitig zu befummeln. Unsere Begierde war unendlich groß. Ein Feuer war zwischen uns entfacht, das kaum zu löschen war. Zu Hause angekommen, wollte Anna ganz schnell unter die Dusche springen. Sie sei noch verschwitzt von der Arbeit. Ich gab ihr ein Handtuch und sie begab sich ins Badezimmer. Einen Moment wollte ich warten und nicht zu ihr in die Dusche steigen. Ich konnte mich aber nicht mehr zusammenreißen. Ich ging in das Badezimmer und stieg zu ihr in die Dusche. Zuerst war sie erstaunt, aber als sie meinen steifen Penis sah, grinste sie nur noch ganz breit. Ich wollte sie dieses Mal noch mehr verwöhnen, aber bevor ich zum Zug kam, hatte Anna sich schon hingekniet und bearbeitete meinen Penis. Mit schnellen Vor- und Rückwärtsbewegungen lutschte sie meinen Penis. Einfach nur traumhaft. Ich wollte aber nicht, dass es nur dabei bleibt. Ich zog Anna wieder hoch und drehte sie um. Ich wollte es dieses Mal in den Arsch ficken. Feucht genug war es ja unter der Dusche. Ihre Rosine schien auch wie gemacht für meinen Prügel. Sie beugte sich schön weit runter, sodass ich ihn langsam aber beherzt einschieben konnte. Für einen Moment dachte ich, dass es ihr sehr wehtun würde. Aber der Aufschrei war ein Zeichen von größtmöglicher Lust. „ Nimm meinen Arsch schön hart ran“ sagte sie. Dies wusste ich in die Tat umzusetzen. Immer wieder knallte ich ihr rein und raus. Anna schüttelte sich vor Geilheit. „Noch nie hat mich jemand so gut gefickt“, stöhnte sie heraus. Ich war sichtlich stolz und gab noch mehr Zunder. Anna kam ihrem Höhepunkt immer näher. Ich musste sie schon festhalten, da sie sich schon nicht mehr vor Geilheit halten konnte. Es war mir eine Ehre diesen Prachtkörper verwöhnen zu dürfen. Kurz bevor diese Fickstute kam, schüttelte sie ihre dicken Arschbacken, was mich fast an der Rand des Wahnsinns brachte. Ich konnte meinen Orgasmus aber noch zurückhalten. Ich wollte, dass sie dieses Mal die Ladung direkt auf ihre schönen Dicken Titten abbekommt. Sie kniete sich hin und öffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge aus. So war sie dann bereit für den extra warmen Schauer. Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und wixte in mir richtig schön an, als ob es kein morgen gäbe. Immer schneller. Ich konnte mich noch kurz beherrschen bis ich voller Erleichterung meine Ladung in ihren Mund entleerte. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, schluckte sie diesen Protein Shake und jauchzte vor Glück. Dieser Anblick, der kaum in Worte zu fassen ist, war wunderschön. Anna stand dann auf und wir beendeten dann die Dusche gemeinsam, indem wir uns noch küssten und uns auch noch ein wenig befummelten. Von mir aus könnte es den ganzen Sommer so weitergehen. Ob Anna das auch so sah, würde sich noch herausstellen. Eins war aber auf jeden Fall klar. Was den Sex betrifft, harmonierten wir beide unglaublich.
Ich dachte mir nur, ich sollte öfter Eis essen gehen.