Meine neue Mitbewohnerin mt den dicken Titten
Ich wohne nun mehr schon seit einem Jahr in meiner neuen Wohnung. Ich habe lange suchen müssen, um diese Wohnung zu finden. Jetzt habe ich die Wohnung und bin sehr zufrieden. Leider hat sich in vergangen Wochen und Monaten herausgestellt, dass ich die Wohnung alleine leider nicht mehr halten kann. Sie ist einfach ein wenig zu teuer geworden. Ich hab es mit aller Anstrengung versucht, diese Wohnung zu halten, aber es geht nicht. Es muss jemand hier her ziehen, damit ich dieses wunderschöne Ding noch behalten kann. Einer und Eine, das ist mir egal. Ich suchte also von an überall nach einer oder einem Mitbewohner. Am besten erschien mir die Tatsache, nach einer Person im Internet zu suchen. Ich machte mich dann gleich daran, schöne Fotos von der Wohnung zu machen diese ins Netz zu stellen.
Ich schrieb dann auch noch ein paar Zeilen dazu, damit die Leute wussten, mit wem sie es denn zu tun haben werden. Ich schrieb unter anderem, dass ich jemanden für meine Wohnung als Mitbewohner suche, der ordentlich ist und der sich auch ein wenig mit dem Wort Putzen auskennt. Man hört ja die komischsten Dinge, von Leuten die Wohngemeinschaften wohnen. Es gibt da regelrecht Streitigkeiten um die Frage, wer denn dafür verantwortlich sei, den Abwasch zu machen etc. Ich war auf jeden Fall dafür, dass man sich eine Person sucht, die es auch verstand, mal im Haushalt was zu machen. Am liebsten wäre mir natürlich jemand, der das alles erfüllt und dazu noch weiblich wäre.
Meine Freundin und ich hatten uns vor kurzem getrennt und ich war ziemlich genervt von dieser gesamten Situation, die ich hier vorfand. Ich wollte am liebsten ein schönes, und attraktives Mädchen, das wusste, wie sie sich verhalten hatte und gut in eine Wohngemeinschaft ein zu ordnen hatte. Von mir aus hätte sie auch gerne ein bisschen verfickt sein können. Ich stand nun schon etwas länger auf dem Trockenen und brauchte ganz dringend mal wieder frisches Fickfleisch, das sich meiner annehmen würde. Also machte ich mich auf den Weg, um hier jemanden ran zu holen, der perfekt war. Ich hatte die eine oder andere Bewerbung schon mir angesehen. Auch ein paar Leute kamen schon vorbei und schauten sich die Wohnung an. Ich war mir aber immer noch ganz sicher, ob das der richtige Weg war. Nur weil ich mal wieder Geld brauchte und es auch noch hinzukommen musste, dass ich hier dringend was zum Nageln brauchte, würde ich doch nicht mir irgendeine Fickstute suchen und die dann gleich so hart ran nehmen, oder doch?
Ich fand schon, dass man das ganz gut machen könnte. Ich würde mir ein Möse suchen, die sich auch nicht zu schade dafür wäre, wenn es mal dringend sein müsste, sich mal so richtig von mir duchficken zu lassen. Wenn sie mal knapp bei Kasse sein sollte, könnte sie auch gerne die Miete in Form von Naturalien abbezahlen. Ja, das schien mir eine ziemlich gute Idee zu sein. Nun musste diese Idee nur noch in die Tat umgesetzt werden. Wie ich das aber an zu stellen hatte, wusste ich nicht. Ich könnte ja beim Besichtigungstermin nicht gleich sagen, dass ich vorhatte meine neue Mitbewohnerin gleich richtig schön zu nageln. Wer konnte das denn bitte schon machen. Ich auf jeden fall nicht. Dann bekam ich eine Mail von einem Mädchen, das mir auf Anhieb sympathisch erschien. Sie sagte, dass sie erst vor kurzem nach Hamburg gezogen sei, weil sie dort eine neue Ausbildungsstelle gefunden hätte und sie auch ganz dringend ein Wohnung suchen würde. Ich fand, dass das alles sehr gut klang und lud sie doch zu einem Besichtigungstermin ein.
Sie ging gleich darauf ein und rief am nächsten Tag an. Sie stelle sich am Telefon vor und klang auch recht nett. Ich fragte sie ein paar Sachen und wir machten dann bald einen Termin für die Besichtigung fertig. Sie war gleich und weg von der Idee, dass ihr schon so schnell einen Termin zur Besichtigung anbot. Dieses Fickluder mit hoffentlich schön großen Titten konnte ich ja nicht wissen, was ich alles so versautes mit ihr vorhätte. Ich würde sie richtig hart ran nehmen. So, wie es sich nun ein Mal gehört. Sie hatte, so hoffte ich auch, schon länger keinen Schwanz mehr gespürt. Sie konnte mir zwar auch nicht genau sagen, zu welcher Uhrzeit sie denn vorhätte, hier an zu tanzen. Aber wir hielten den Donnerstag erst ein Mal fest. Ich war froh darüber, dass ich ein so nettes Mädchen gefunden hatte. Sie kam, ein wenig verspätet, und klingelte an der Tür. Ich machte ihr die Tür auf und war gleich hin und weg von ihrer Ausstrahlung. „Hi, ich bin die Janine. Wir hatten doch wegen der Wohnung telefoniert und nun bin ich da.
Ich würde mir gerne die Wohnung anschauen“, fügte sie dem Ganze noch hinzu. Von mir könnte sie sich alles anschauen, dachte ich mir. Janine war ein richtig gutes Stück Fickfleisch. Ich konnte mich eigentlich kaum satt an ihr sehen. Sie war genau das, was man hier doch als Fickstute bezeichnen müsste. Ich war wirklich überrascht davon, wie gut sie mir auf Anhieb gefiel. Für mich stand fest, dass dieses Fickding die Wohnung auf jeden Fall non nun an mit bewohnen könnte. So etwas geiles, dachte ich mir, würde man bestimmt nicht so leicht wieder in die Hände kriegen. Ich suchte dann noch nach etwas, was man an ihr hätte beanstanden können, fand aber nichts.
Ich sagte ihr nach einem kurzen Gespräch gleich zu, dass sie, falls sie Wohnung haben wollen würde, auch haben könnte. Sie war sichtlich erfreut.“ Das klingt doch sehr gut. Ich habe schon so lange nach einer Wohnung gesucht und nun bin ich endlich fündig geworden. Ich finde die Wohnung unglaublich schön und du bist mir ja auch ein netter und attraktiver Mitbewohner“. Ok, dachte ich mir. Sie kommt wohl immer gleich mit den winkenden Zaunpfahl an. Das ist doch auch aber was ganz Feines. Ich machte mit ihr gleich einen Termin für den Einzug und Rest fertig. Ich würde an dem Tag, an dem sie einzieht wohl nicht in der Wohnung sein, aber sie könne sich doch durchaus vorstellen, den Einzug mit ihren Freunden zu meistern. Das ging dann auch alles so glatt über die Bühne. Janine vollzog ihren Einzug übers Wochenende. Ich kam dann wieder und dachte mir, dass man da gleich mal drauf anstoßen müsste. Wir tranken das eine oder andere Gläschen Sekt, wobei ich eigentlich gar nicht auf diese Puffbrause stehe.
Ich finde, dass die echt nicht so gut schmeckt und man eigentlich davon nur Kopfschmerzen bekommt. Janine sah das, wie sie mir erzählte auch ziemlich ähnlich. Sie wollte aber auch, dass die Stimmung mal aufgelockert wird. Ich setzte mich mit ihr in ihr Zimmer und wir tranken da unser Glas aus. Während ich mir so dachte, dass ich sie jetzt ganz gerne doch mal ficken würde, erging es ihr da ganz ähnlich. Sie suchte immer nach einer Möglichkeit, um mich an zu fassen. Sie grabschte mir ständig ans Bein und je mehr sie trank, desto freizügiger zeigte sie sich. Ich ließ diese Möglichkeit natürlich nicht aus und fing an, sie zu begrabschen. Man war das ein Spaß. Sie hatte schöne Rundungen und diese gefielen mir sehr gut. Ich wusste ganz genau, wie man sie an zu fassen hatte. Am Anfang hielt ich mich noch ein wenig zurück, bis ich dann später dazu überging, ihr immer heftiger in den Arsch und auch überall sonst rein zu kneifen. Ich konnte mir schon denken, dass sie eine von diesen Fickstuten war, die es manchmal einfach ganz dringend brauchten. Sie sollte, wenn sie es denn so dringend brauchte, auch ganz dringen bekommen. Ihre Zimmer war zwar noch nicht ganz fertig gemacht, aber es war doch auch ein Spaß, sie in diesem Halbfertigen Zimmer zu ficken.
Ich stopfte ihr den Mund, weil sie zu viel redete mit meinem Schwanz. Das hatte sie doch auch gar nicht so mitbekommen, weil ich das so schnell gemacht hatte. Sie redete einfach die ganze Zeit und das musste doch mal ein Ende nehmen. Also hatte ich meinen Schwanz eben schnell aus der Hose genommen und ihr in den Mund gestopft. Zum Glück hatte ich heute Mittag meine Potenzpillen genommen, um auf ein eventuelles Schauspiel gewappnet zu sein. Janine wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie merkte aber ziemlich schnell, dass für sie die einzige Möglichkeit darin bestand, sich nicht dagegen zu stäuben und einfach die Fickhaftigkeit über sich ergehen zu lassen. Sie konnte, das muss man ihr aber auch einfach zu Gute halten, sehr gut blasen. Ich war mir plötzlich ziemlich sicher, dass sie das bestimmt schon mal gemacht hatte. Und zwar nicht nur ein Mal. Sie war eine kleine Fickstute, die bestimmt schon die Übung aus mehreren Schwänzen für sich geholt hatte. Ich war mir aber am Anfang auch nicht sicher, woher sie schon so viel Übung hätte her haben können. Sie hatte sie aber. Ich wollte mir da aber dann noch ganz sicher sein und fragte sie später.
Sie sagte, dass sie das Schwanzlutschen schon immer sehr fasziniert habe und sie deswegen doch auch darauf hoffe, dass sie bei mir noch mehr werde lernen können. Ich wusste nun doch auch bald, dass sie sich hier auf mehr einstellen wollte. Mir war das aber auch gerade ziemlich egal. Sollte sie sich auf mehr einstellen oder nicht. Ich würde nur wollen, dass sie sich von mir aus auch die Seele aus dem Leib bläst. Genau das tat sie dann aber auch. Ich wusste gar nicht, dass es möglich war, so unglaublich gezielt zu blasen. Janine auf jeden Fall konnte Schwanzlutschen. Sie konnte es so grandios, dass ich es jedem glatt weiter empfehlen würde. Sie machte erst ein Mal eine Runde so weiter, bis ich dann zu dem Schluss kam, dass man hier doch noch einen richtig guten Fick draus machen müsste. Sie war dem bestimmt nicht abgeneigt. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sie dem Ganzen abgeneigt gewesen wäre. Sie holte noch ein Mal tief Luft und blies mir echt fast meinen Schwanz weg. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass Janine ein geficktes Etwas war, dass sich hier doch bitte auch noch etwas mehr entfalten könnte. Sie tat dies auch. Ich hob sie hoch und drückte sie mit ihrem Arsch gegen die Wand. Sie war doch ein wenig über diesen Tatendrang verwundert und schaute mich ein wenig entsetzt an. Dann hatte sie aber wieder nicht viel zu melden, weil ich ihr gleich den Rammbock zwischen die Beine schob.
Mit einem, oder mit zwei Stößen hatte ich ihre Nasse Fotze dann auch zum Beben gebracht. Sie war hin und weg von diesem Geficke. Mir erging es da ähnlich. Sie hatte etwas erfrischendes an sich, dass einen doch dazu ermutigen konnte, noch mehr aus sich heraus zu holen. Ich holte dann aber auch bald noch mehr aus mir heraus. Das, was ich herausholen wollte, war aber mein schöner Saft. Ich wollte, dass sie ihren Rücken schön voll gewichst bekommen würde. Dafür musste ich aber noch den einen oder anderen Stoß abliefern, der sie hier in Ekstase verbringen würde. Sie wusste ganz genau, was sie hier zu erwarten hatte. Nämlich eine Stopfung der besonderen Art und Weise. Ich fickte sie immer wieder und wieder mit harten Stößen gen Orgasmus. Sie bebte vor Verlangen und wollte einfach nur noch kommen. Ein paar Stöße weiter war es dann so weit und sie hatte ihren Orgasmus. Ich brauchte aber noch ein wenig und fickte sie noch weiter. Aber auch bei mir sollte nicht mehr lange dauern, bis ich ihren Rücken mit dem schönen Saft zu kleben konnte. Sie doch nun wirklich ein geficktes Etwas. Erst der Einzug und dann auch noch vom Mitbewohner gleich so gefickt zu werden. Welch ein grandioser Einstieg in diese Wohnung. Ich hatte von nun an vollkommen das Gefühl, dass ich damals, als ich mich für Janine entschied, die richtige Wahl getroffen zu haben. Sie war uns ist einfach eine sehr gute Partie, die sich dazu noch sehr gut ficken lässt. Hurra.