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Alte Brüste vollgespritzt

Oktober 05, 2009 Von: Dicke Titten Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

So, oder so ähnlich konnte es sich immer anhören, wenn ich meine Fotzen zusammen trommeln musste. Es war ja nicht immer so, dass ich meine endgeilen Fotzen so zu einem schönen Sexakt auf fordern musste, aber wenn ich es tat, hörte es sich so an. Ich wusste ja aber auch, dass meine Fotzen wirklich die Creme de la Creme der internationalen Szene für endgeile Sexomas waren. Vor allem Adele war eine Sexoma, die sich mit allen Wassern gewaschen hatte. Wer es sich da mal vorgenommen hatte, mit ihr die eine oder andere Nummer zu schieben, musste sich darauf gefasst machen, dass man es gar nicht mal so einfach haben würde. Es sah nämlich so aus, als würde Adele, dieses endgeile Fickding, das einem wirklich den Atem rauben konnte, immer und immer wieder die heftigsten Fick Ereignisse zu produzieren wusste. Daher macht es mir auch überhaupt nichts aus, wenn ich mal wieder mich dazu durch ringen musste, bei ihr an zu rufen, weil ich doch so gerne ficken würde. Es war ja aber auch einfach nun mal so, dass sie sich da auch nie in irgendetwas rein reden ließ.
Sie wusste aber, dass ich, wenn es denn so weit sein würde, ihr auch die Fotze, dieses teilrasierte Etwas, das einem wirklich alles weg nehmen konnte, was man an ficklicher Leistung zu besitzen geglaubt hat, dann immer und wieder weg ficken würde. Es war ja einfach so, dass ich ihr die Fotze einfach nur zu gerne leckte. Sie hatte eine Möse, die man sich nicht mal im Entferntesten zu erträumen wagen würde. Daher machte es in meinen Augen auch keinen Sinn, wenn man einfach sich damit verständigt, dass hier gefickt wird und man dann Alles einfach so beim Alten belässt. Adele wollte, und das merkte ich jedes Mal, wenn sie meinen Schwanz aufs Neue in den Mund nahm, immer eine Schippe drauf legen. Das gelang ihr doch aber auch immer ziemlich gut. Es war ja mittlerweile auch so, dass sie immer wieder merken musste, wie geil sie war. Sie wusste natürlich, genauso wie jede andere Fotze auch, wie geil sie denn nun mal war. Was sie aber nicht wissen konnte oder was sie einem nicht mal eben so vermitteln konnte, war es doch, dass es immer wieder zu ficklichen Aussetzern bei ihr kommen konnte. Sie besaß einfach die Gabe, Alles drum herum zu vergessen. Man konnte es ihr auch einfach nicht übel nehmen, wenn es denn mal wieder so weit kommen sollte. Keiner wollte sich je mal für dieses Fickgeschäft begeistern, wenn man es nicht ein Mal vorher mal erlebt haben würde. Daher erging es mir, genauso wie vielen anderen Typen, die sich an solche Möse heran gemacht haben.
Meine Potenzpillen, die ich immer dabei hatte, ob es jetzt zum Analsex kommen würden oder nicht, waren mir immer ein Treuer Begleiter. Daher machte ich mir immer schon zum Glück über dieses Thema schon Mal keine Gedanken mehr. Es war ja auch einfach nicht mal eben so zu erreichen. Man musste es sich schon so vorstellen, dass es immer und immer wieder zu einer ficklichen Notlage kommen konnte und Adele einen anrufen würde. Sie war einfach so drauf. Ich konnte es mir auch nicht erklären und jedes Mal nachdem ich sie dann wieder gefickt hatte, wollte ich es mir auch nicht erklären. Es war mir einfach egal und daher machte es auch überhaupt keinen Sinn, wenn man sich diese Fotze mal nur so eben zum Spaß zum Ficken holen würde. Adele war eine Möse, die man nur unter der Bedingung ficken konnte, dass man es ihr bitte auch so schön und so tief wie möglich besorgen würde. Daher spielte es für mich auch keine Rolle, wenn sie dann mal einen Fick erleben würde, der nicht so ganz dem angepasst war, was man sonst so kannte. Adele war da, wie schon gesagt, doch sehr tolerant. Ich musste dies aber auch von ihr erwarten, da in meinen Augen keine andere Möglichkeit dargeboten werden sollte. Es konnte ja nicht sein, dass man sich einfach mal eben so zu einem Fick verabreden würde und das mal passieren würde und mal nicht.
Adele war jemand, da war ich mir schon recht sicher, der es nicht auf kleines Fick Abenteuer anlegen würde. Sie würde immer wollen, dass man sich auf eine längere Fick Instanz verständigt. Daher machte es doch auch keinen Sinn, wenn man es mit dieser Fotze nicht nur mal eben so, sondern wenn es denn ging, immer und immer wieder treiben würde. Das war, so mein Plan, auch immer möglich. Es musste doch die Möglichkeit geben, dass man sich nur so einfach diese Fotze vorstellt und dann auch gleich mal weg fickt. Es war ja nicht so, dass ich oder jemand anderes es mal anders gewollt hätte. Daher machte es mir auch Nichts aus, wenn ich einfach mal ihr die Leviten lesen würde. Es war für mich einfach nicht das wahre vom Ei, wenn ich sie nur so zwischendurch ficken würde. Es stand für mich einfach fest, dass ich Adele, wenn es denn irgendwie möglich war, immer so schön, wie es meine Fick Kräfte zu ließen ficken würde. Dann kam es also, dass sie mich schon wieder anruft. Sie hatte erst in der Nacht zuvor angerufen und ich war zu ihr gefahren. Es war ja nicht einfach so, dass ich das Ganze nur aus dem Grund angefangen hatte, um ihr irgendwie eins aus zu wischen. Es ging mir schon hauptsächlich um sie und ihre teilrasierte Fotze natürlich auch. Da konnte es doch auch noch niemand ahnen, dass man es mal eben so machen würde. Sie würde, das stand für mich doch fest, dass ich, wenn es denn die Möglichkeit geben würde, noch schnell meine Potenzpillen nehme und dann mich gleich Mal auf den Weg mache, sie auch ein zu setzen. Adele hatte in der Nacht zuvor unter dem Vorwand angerufen, dass sie ihrer Fotze gerne eine neue Frisur, besser gesagt die Alte, wieder verpassen würde. Da spielte es dann für mich keine Rolle mehr, wenn man es denn mal so weit getrieben hätte, dass es auch zu einem wirklich großen Fickereignis kommen würde. Ich ging dann nämlich zu ihr rüber und sie wusste dann gleich schon, was ich da vorhaben würde.
Es war einfach eine kleine Nummer, die dann zu einer immer größeren ausarten würde. Es war für mich einfach nicht so einfach, wenn ich es mit ihr treiben würde und wir beide dafür einen Vorwand gehabt hätten. Es stellte sich aber heraus, dass Adele es nicht einfach so gemacht hätte. Sie wollte schon, dass wir beide uns näher kennen lernen und wir dann auch mal einen solchen Fick haben würden, der so intensiv und auch so überaus intim sein würde. Im Nachhinein musste ich ihr das schon recht hoch anerkennen. Wer konnte es sich denn vorstellen, dass diese Fotze namens Adele sich mit ihren schön großen Brüsten und ihrer geilen und engen teilrasierten Fotze sich solche Gedanken über unsere Fickbeziehung machen würde. Letztlich machte es aber auch kein Unterschied wann und wie wir beide uns ficken würden. Dass es nun unter der Dusche war und eine kleine Rasur von Adeles Intimbereich da noch anstand, war quasi die Kirsche auf der Sahnetorte. Es konnte ja keiner einem versprechen, dass es mal so ausgehen würde, dass wir unter der Dusche uns gleich wieder so gut verstehen würden, als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Letztlich machte es auch meiner Meinung nach am meisten Sinn, wenn man sich dann einfach auf diesen Fick vorbereiten kann und diesen dann einfach zelebriert. Ich habe das Ficken unter der Dusche nach der Rasur wirklich gefeiert. Es war schon eine heftige Nummer, als ich merken musste, dass es mit Adele und ihrer geilen Fotze wirklich so weit nach Vorne gehen sollte, dass man es sich schon gar nicht mehr vor zu stellen vermag. Es war, meiner Meinung nach, einer der besten Ficks, die ich je mit Adele erlebt hatte. Es lag aber nicht wie sonst daran, weil ich sie so extrem gefickt hatte oder weil sie in der Lage gewesen war, meine Stöße so heftig ab zu fangen, dass man es sich schon gar nicht mehr vor zu stellen vermochte. Es war einfach so, dass ich mir vor Augen halten würde, wie geil Adele denn nun war und wie geil ich sie auch einschätzen würde.
Es spielte für mich einfach keine Rolle, wenn man es mit ihr einfach so ausgehandelt hatte. Sie war wirklich erfreut, dass ich auch gleich nach der Rasur, fast schon symbolisch ihr die Fotze anfing zu lecken. Es war meine Art, mir mit ihr die neue Fickart ein zu läuten. Es schien ja auch so zu sein, dass sie sich auch schon wirklich lange auf diese Fickart gefreut hatte. Adele war also auch schon wirklich heiß darauf zu sehen, wie ich sie denn ficken würde. Ich fickte sie einfach tadellos. Es war wirklich schon eine Vorstellung aus dem Bilderbuch. Daher freute ich mich auch noch mehr als sonst auf meinen Höhepunkt. Ich fickte sie wirklich mit einer Präzision und einer Leidenschaft, die ihresgleichen suchen würde. Daher war sie für mich an diesem Abend auch wirklich der Höhepunkt der Fickerei. Sie sollte einfach spüren, wie geil ich eigentlich auf sie war. Genau so war es dann ja auch. Sie war wirklich heiß darauf, mir die gesamte Fickerei, die so besaß, auch zu präsentieren. Dann spielte es für mich auch wirklich keine Rolle mehr, wenn man es einfach mal eben so mit ihr angemerkt hätte, dass man sich wirklich als offen für alle möglichen Ficks empfinden würde. Ich wusste nur eins. Ich würde sie einfach so ficken, wie ich es mir ganz genau schon vorgestellt hatte. Es kam dann auch so. Ich konnte Adele wirklich ganz genau so ficken, wie ich es in meinem Plan schon eingearbeitet hatte. Es war ja nicht so, dass ich es einfach aus irgendwelchen Gründen gemacht hatte.
Es hatte schon den Grund, dass ich durch diesen Fick einfach versuchen wollte, ihr zu zeigen, welche Fick Kraft in mir stecken sollte und wie sehr ich dazu bereit war, diese dann auch zu entfalten. Es war schon eine besondere Nummer, die Adele und ich in dieser Nacht da auf das Parket zu legen wussten. Sie streckte mir nach dem Lecken einfach den Arsch aus und signalisierte mir damit, dass ich sie jetzt doch bitte so weit und so tief, wie es nur irgendwie geht, ficke. Es war ja nicht so, dass ich es einfach so gemacht hätte. Es war für mich schon eine Art Fickerei, die man nicht einfach so weg stecken könnte. Es war schon so, dass ich immer wieder versuchen würde, ihr mein Alles, nämlich meinen Schwanz in Topform zu geben. Es war dann ja auch so, dass ich sie genau dann ficken würde, wenn sie es auch brauchen würde. Es war an diesem Abend dann ja so, dass sie es mitten in der Nacht brauchen würde. Für mich spielte da auch eine gewisse Sache eine wichtige Rolle. Das Fickspiel musste einfach zusammen passen. Da ich dann aber auch wusste, wie ich es denn mit ihr und mit mir angehen konnte, war ich schon befreit. Es war dann so, dass ich es einfach mal eben so anging und wir diesen Fick wirklich zu einem der besten in unserer Fickgeschichte machen sollten. Es spielte für uns auch keine Rolle, wie die Ficks vorher waren. Es zählte nur das Jetzt und Hier und das war heftig. Die Leidenschaft spürte man im ganzen Bad, während ich immer wieder ihr mit gezielten und sehr kraftvollen Stößen die Muschi zu verwöhnen wusste. Es spielte für mich einfach keine Rolle, wenn ich es denn mal so sagen darf, dass man es nicht auf Video aufgenommen hat. Es würde ja vielleicht beim nächsten Mal sich die Möglichkeit bieten. Dieser Fick mitten in der Nacht in Adeles Bad würde auch so ohne Video in meinem Gedächtnis sich einprägen. Den Orgasmus den ich dann haben würde, werde ich auch nicht vergessen. Ihr Orgasmus kam ein wenig später, war aber nicht minder intensiv.

Meine neue Mitbewohnerin mt den dicken Titten

März 04, 2009 Von: Dicke Titten Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Ich wohne nun mehr schon seit einem Jahr in meiner neuen Wohnung. Ich habe lange suchen müssen, um diese Wohnung zu finden. Jetzt habe ich die Wohnung und bin sehr zufrieden. Leider hat sich in vergangen Wochen und Monaten herausgestellt, dass ich die Wohnung alleine leider nicht mehr halten kann. Sie ist einfach ein wenig zu teuer geworden. Ich hab es mit aller Anstrengung versucht, diese Wohnung zu halten, aber es geht nicht. Es muss jemand hier her ziehen, damit ich dieses wunderschöne Ding noch behalten kann. Einer und Eine, das ist mir egal. Ich suchte also von an überall nach einer oder einem Mitbewohner. Am besten erschien mir die Tatsache, nach einer Person im Internet zu suchen. Ich machte mich dann gleich daran, schöne Fotos von der Wohnung zu machen diese ins Netz zu stellen.

Ich schrieb dann auch noch ein paar Zeilen dazu, damit die Leute wussten, mit wem sie es denn zu tun haben werden. Ich schrieb unter anderem, dass ich jemanden für meine Wohnung als Mitbewohner suche, der ordentlich ist und der sich auch ein wenig mit dem Wort Putzen auskennt. Man hört ja die komischsten Dinge, von Leuten die Wohngemeinschaften wohnen. Es gibt da regelrecht Streitigkeiten um die Frage, wer denn dafür verantwortlich sei, den Abwasch zu machen etc. Ich war auf jeden Fall dafür, dass man sich eine Person sucht, die es auch verstand, mal im Haushalt was zu machen. Am liebsten wäre mir natürlich jemand, der das alles erfüllt und dazu noch weiblich wäre.

Meine Freundin und ich hatten uns vor kurzem getrennt und ich war ziemlich genervt von dieser gesamten Situation, die ich hier vorfand. Ich wollte am liebsten ein schönes, und attraktives Mädchen, das wusste, wie sie sich verhalten hatte und gut in eine Wohngemeinschaft ein zu ordnen hatte. Von mir aus hätte sie auch gerne ein bisschen verfickt sein können. Ich stand nun schon etwas länger auf dem Trockenen und brauchte ganz dringend mal wieder frisches Fickfleisch, das sich meiner annehmen würde. Also machte ich mich auf den Weg, um hier jemanden ran zu holen, der perfekt war. Ich hatte die eine oder andere Bewerbung schon mir angesehen. Auch ein paar Leute kamen schon vorbei und schauten sich die Wohnung an. Ich war mir aber immer noch ganz sicher, ob das der richtige Weg war. Nur weil ich mal wieder Geld brauchte und es auch noch hinzukommen musste, dass ich hier dringend was zum Nageln brauchte, würde ich doch nicht mir irgendeine Fickstute suchen und die dann gleich so hart ran nehmen, oder doch?

Ich fand schon, dass man das ganz gut machen könnte. Ich würde mir ein Möse suchen, die sich auch nicht zu schade dafür wäre, wenn es mal dringend sein müsste, sich mal so richtig von mir duchficken zu lassen. Wenn sie mal knapp bei Kasse sein sollte, könnte sie auch gerne die Miete in Form von Naturalien abbezahlen. Ja, das schien mir eine ziemlich gute Idee zu sein. Nun musste diese Idee nur noch in die Tat umgesetzt werden. Wie ich das aber an zu stellen hatte, wusste ich nicht. Ich könnte ja beim Besichtigungstermin nicht gleich sagen, dass ich vorhatte meine neue Mitbewohnerin gleich richtig schön zu nageln. Wer konnte das denn bitte schon machen. Ich auf jeden fall nicht. Dann bekam ich eine Mail von einem Mädchen, das mir auf Anhieb sympathisch erschien. Sie sagte, dass sie erst vor kurzem nach Hamburg gezogen sei, weil sie dort eine neue Ausbildungsstelle gefunden hätte und sie auch ganz dringend ein Wohnung suchen würde. Ich fand, dass das alles sehr gut klang und lud sie doch zu einem Besichtigungstermin ein.

Sie ging gleich darauf ein und rief am nächsten Tag an. Sie stelle sich am Telefon vor und klang auch recht nett. Ich fragte sie ein paar Sachen und wir machten dann bald einen Termin für die Besichtigung fertig. Sie war gleich und weg von der Idee, dass ihr schon so schnell einen Termin zur Besichtigung anbot. Dieses Fickluder mit hoffentlich schön großen Titten konnte ich ja nicht wissen, was ich alles so versautes mit ihr vorhätte. Ich würde sie richtig hart ran nehmen. So, wie es sich nun ein Mal gehört. Sie hatte, so hoffte ich auch, schon länger keinen Schwanz mehr gespürt. Sie konnte mir zwar auch nicht genau sagen, zu welcher Uhrzeit sie denn vorhätte, hier an zu tanzen. Aber wir hielten den Donnerstag erst ein Mal fest. Ich war froh darüber, dass ich ein so nettes Mädchen gefunden hatte. Sie kam, ein wenig verspätet, und klingelte an der Tür. Ich machte ihr die Tür auf und war gleich hin und weg von ihrer Ausstrahlung. „Hi, ich bin die Janine. Wir hatten doch wegen der Wohnung telefoniert und nun bin ich da.

Ich würde mir gerne die Wohnung anschauen“, fügte sie dem Ganze noch hinzu. Von mir könnte sie sich alles anschauen, dachte ich mir. Janine war ein richtig gutes Stück Fickfleisch. Ich konnte mich eigentlich kaum satt an ihr sehen. Sie war genau das, was man hier doch als Fickstute bezeichnen müsste. Ich war wirklich überrascht davon, wie gut sie mir auf Anhieb gefiel. Für mich stand fest, dass dieses Fickding die Wohnung auf jeden Fall non nun an mit bewohnen könnte. So etwas geiles, dachte ich mir, würde man bestimmt nicht so leicht wieder in die Hände kriegen. Ich suchte dann noch nach etwas, was man an ihr hätte beanstanden können, fand aber nichts.

Ich sagte ihr nach einem kurzen Gespräch gleich zu, dass sie, falls sie Wohnung haben wollen würde, auch haben könnte. Sie war sichtlich erfreut.“ Das klingt doch sehr gut. Ich habe schon so lange nach einer Wohnung gesucht und nun bin ich endlich fündig geworden. Ich finde die Wohnung unglaublich schön und du bist mir ja auch ein netter und attraktiver Mitbewohner“. Ok, dachte ich mir. Sie kommt wohl immer gleich mit den winkenden Zaunpfahl an. Das ist doch auch aber was ganz Feines. Ich machte mit ihr gleich einen Termin für den Einzug und Rest fertig. Ich würde an dem Tag, an dem sie einzieht wohl nicht in der Wohnung sein, aber sie könne sich doch durchaus vorstellen, den Einzug mit ihren Freunden zu meistern. Das ging dann auch alles so glatt über die Bühne. Janine vollzog ihren Einzug übers Wochenende. Ich kam dann wieder und dachte mir, dass man da gleich mal drauf anstoßen müsste. Wir tranken das eine oder andere Gläschen Sekt, wobei ich eigentlich gar nicht auf diese Puffbrause stehe.

Ich finde, dass die echt nicht so gut schmeckt und man eigentlich davon nur Kopfschmerzen bekommt. Janine sah das, wie sie mir erzählte auch ziemlich ähnlich. Sie wollte aber auch, dass die Stimmung mal aufgelockert wird. Ich setzte mich mit ihr in ihr Zimmer und wir tranken da unser Glas aus. Während ich mir so dachte, dass ich sie jetzt ganz gerne doch mal ficken würde, erging es ihr da ganz ähnlich. Sie suchte immer nach einer Möglichkeit, um mich an zu fassen. Sie grabschte mir ständig ans Bein und je mehr sie trank, desto freizügiger zeigte sie sich. Ich ließ diese Möglichkeit natürlich nicht aus und fing an, sie zu begrabschen. Man war das ein Spaß. Sie hatte schöne Rundungen und diese gefielen mir sehr gut. Ich wusste ganz genau, wie man sie an zu fassen hatte. Am Anfang hielt ich mich noch ein wenig zurück, bis ich dann später dazu überging, ihr immer heftiger in den Arsch und auch überall sonst rein zu kneifen. Ich konnte mir schon denken, dass sie eine von diesen Fickstuten war, die es manchmal einfach ganz dringend brauchten. Sie sollte, wenn sie es denn so dringend brauchte, auch ganz dringen bekommen. Ihre Zimmer war zwar noch nicht ganz fertig gemacht, aber es war doch auch ein Spaß, sie in diesem Halbfertigen Zimmer zu ficken.

Ich stopfte ihr den Mund, weil sie zu viel redete mit meinem Schwanz. Das hatte sie doch auch gar nicht so mitbekommen, weil ich das so schnell gemacht hatte. Sie redete einfach die ganze Zeit und das musste doch mal ein Ende nehmen. Also hatte ich meinen Schwanz eben schnell aus der Hose genommen und ihr in den Mund gestopft. Zum Glück hatte ich heute Mittag meine Potenzpillen genommen, um auf ein eventuelles Schauspiel gewappnet zu sein. Janine wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie merkte aber ziemlich schnell, dass für sie die einzige Möglichkeit darin bestand, sich nicht dagegen zu stäuben und einfach die Fickhaftigkeit über sich ergehen zu lassen. Sie konnte, das muss man ihr aber auch einfach zu Gute halten, sehr gut blasen. Ich war mir plötzlich ziemlich sicher, dass sie das bestimmt schon mal gemacht hatte. Und zwar nicht nur ein Mal. Sie war eine kleine Fickstute, die bestimmt schon die Übung aus mehreren Schwänzen für sich geholt hatte. Ich war mir aber am Anfang auch nicht sicher, woher sie schon so viel Übung hätte her haben können. Sie hatte sie aber. Ich wollte mir da aber dann noch ganz sicher sein und fragte sie später.

Sie sagte, dass sie das Schwanzlutschen schon immer sehr fasziniert habe und sie deswegen doch auch darauf hoffe, dass sie bei mir noch mehr werde lernen können. Ich wusste nun doch auch bald, dass sie sich hier auf mehr einstellen wollte. Mir war das aber auch gerade ziemlich egal. Sollte sie sich auf mehr einstellen oder nicht. Ich würde nur wollen, dass sie sich von mir aus auch die Seele aus dem Leib bläst. Genau das tat sie dann aber auch. Ich wusste gar nicht, dass es möglich war, so unglaublich gezielt zu blasen. Janine auf jeden Fall konnte Schwanzlutschen. Sie konnte es so grandios, dass ich es jedem glatt weiter empfehlen würde. Sie machte erst ein Mal eine Runde so weiter, bis ich dann zu dem Schluss kam, dass man hier doch noch einen richtig guten Fick draus machen müsste. Sie war dem bestimmt nicht abgeneigt. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sie dem Ganzen abgeneigt gewesen wäre. Sie holte noch ein Mal tief Luft und blies mir echt fast meinen Schwanz weg. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass Janine ein geficktes Etwas war, dass sich hier doch bitte auch noch etwas mehr entfalten könnte. Sie tat dies auch. Ich hob sie hoch und drückte sie mit ihrem Arsch gegen die Wand. Sie war doch ein wenig über diesen Tatendrang verwundert und schaute mich ein wenig entsetzt an. Dann hatte sie aber wieder nicht viel zu melden, weil ich ihr gleich den Rammbock zwischen die Beine schob.

Mit einem, oder mit zwei Stößen hatte ich ihre Nasse Fotze dann auch zum Beben gebracht. Sie war hin und weg von diesem Geficke. Mir erging es da ähnlich. Sie hatte etwas erfrischendes an sich, dass einen doch dazu ermutigen konnte, noch mehr aus sich heraus zu holen. Ich holte dann aber auch bald noch mehr aus mir heraus. Das, was ich herausholen wollte, war aber mein schöner Saft. Ich wollte, dass sie ihren Rücken schön voll gewichst bekommen würde. Dafür musste ich aber noch den einen oder anderen Stoß abliefern, der sie hier in Ekstase verbringen würde. Sie wusste ganz genau, was sie hier zu erwarten hatte. Nämlich eine Stopfung der besonderen Art und Weise. Ich fickte sie immer wieder und wieder mit harten Stößen gen Orgasmus. Sie bebte vor Verlangen und wollte einfach nur noch kommen. Ein paar Stöße weiter war es dann so weit und sie hatte ihren Orgasmus. Ich brauchte aber noch ein wenig und fickte sie noch weiter. Aber auch bei mir sollte nicht mehr lange dauern, bis ich ihren Rücken mit dem schönen Saft zu kleben konnte. Sie doch nun wirklich ein geficktes Etwas. Erst der Einzug und dann auch noch vom Mitbewohner gleich so gefickt zu werden. Welch ein grandioser Einstieg in diese Wohnung. Ich hatte von nun an vollkommen das Gefühl, dass ich damals, als ich mich für Janine entschied, die richtige Wahl getroffen zu haben. Sie war uns ist einfach eine sehr gute Partie, die sich dazu noch sehr gut ficken lässt. Hurra.

Wiedersehen mit Titten Anna

Februar 07, 2009 Von: Dicke Titten Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Mehrere Wochen waren nun mehr seit unserer letzten Begegnung vergangen. Anna und Ich hatten seit unserer heißen Liebesnacht vor wenigen Wochen kein Kontakt mehr miteinander. Es schien, als ob uns beide das ganze peinlich gewesen wäre. Eigentlich waren wir beiden ja auch zum Zeitpunkt der Liebesspektakels noch in festen Händen. Für meinen Teil zumindest hatte sie das ganze mittlerweile geändert. Ich hab es nicht mehr schaffen können, meiner  Freundin das ganze nicht zu beichten. Sie hat mir sofort den Laufpass gegeben. Zunächst schien mir das ganz Etwas auszumachen. Aber dann hab ich mir gedacht, dass sie es doch eh nicht wert gewesen sei. Blöde Schnepfe. Die Nacht mit Anna war es wert. Auch heute, wenn ich daran zurückdenke, durchzieht mein Körper ein sehr schönes Gefühl. Es ist unbeschreiblich. Dieser heiße Feger namens Anna mit den riesigen Brüsten und dem schönsten Arsch diesseits des Äquators. Ein Himmelsgeschöpf. Zu schade eigentlich, dass der Kontakt nach dem Abend abgebrochen ist. Irgendwie haben wir beider wohl das Ganze als etwas peinlich empfunden. Wir beide haben früher schon etwas füreinander empfunden. Dann treffen wir uns, so unversehen, an der Uni wieder und lernen zusammen. Und dann folgt das Unausweichliche. Wir haben richtig guten Sex miteinander. So, als ob wir einander schon sehr lange kennen und perfekt aufeinander eingehen können. Außer meiner Freundin habe ich das Ganze niemand erzählt. Auch nicht den Freunden an der Uni. Es war Nichts, womit ich hätte prahlen wollen. Es war eine ungeahnt schöne leidenschaftliche Erfahrung, die mir jetzt, Wochen danach, immer noch den Schlaf raubt. Es war schon ziemlich schade, dass wir beide uns nicht schon früher haben aufeinander einlassen können. An dem besagten Abend ging ich dann irgendwann, nachdem Anna eingeschlafen war, nach Hause. Die ganze Nacht lag ich wach im meinem Bett und hatte dieses Bumsgeschoss vor Augen. Hätte ich noch mehr Stellungen mit ihr ausprobieren sollen? Glaubt sie jetzt, dass ich nicht zu mehr fähig bin. Ich wusste es nicht. Aber aus dem Sinn ging mir diese Frau auf gar keinen Fall.

Vielleicht glaubte Anna auch, dass ich das Ganze bereue. Ich bin ja gleich los, als sie eingeschlafen war. Ich wollte nun einfach auch nicht, dass ihre Mitbewohnerin kommt und uns in flagranti erwischt. Was hätte das bloß für eine Welle gegeben. Alle an der Uni hätten es plötzlich gewusst und hätten sich den Mund darüber zerrissen. Das wollte ich mir und vor allem Anna ersparen. Vielleicht war dies die falsche Entscheidung. Es mag sein, dass sie sich gewünscht hatte, dass ich noch bei ihr bleibe und da schlafe. Ich wusste es nicht. Aber im Grunde waren diese Gedankenspiele auch egal, da wir nun mehr seit einigen Wochen nichts mehr voneinander gehört hatten. Ich versuchte es zu vermeiden, sie in der Uni zu sehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie das Gleiche tun würde. Nur am letzten Tag vor den Semesterferien begegneten wir uns kurz. Das war der Tag der letzten großen Prüfung. Eine Klausur, für die man schon lange hätte lernen müssen. Ich hatte es ausnahmsweise geschafft, mich darauf vorzubereiten. Ob Anna das auch getan hatte, konnte ich nur erahnen. Ich denke aber schon. Anna war nicht nur sehr aufreizend und begehrenswert, sie war zudem auch intelligent und humorvoll. Eine Klasse für sich. Nun ja, an diesem letzten Tag traf ich Anna am Eingang zu dem Gebäude, in dem die Klausur geschrieben werden sollte. Es war eine Situation, in der es nicht möglich war, den anderen zu ignorieren. Zwei gemeinsame Freunde standen auch dort. So waren wir beide gezwungen, uns zu begrüßen, wenn dies auch sehr nüchtern ausfiel. Unsere Freunde sprachen nur über die Klausur und was sie in diesem Sommer vorhätten. Ich, und ich glaube auch Anna, dachte nur an den Abend. Man konnte die Scham und auch Spannung zwischen uns beiden spüren. Ich dachte nur, ob ich versuchen sollte, sie nach der Klausur abzufangen. Ein klärendes Gespräch, eine Chance auf ein weiteres heißes Abenteuer oder sogar mehr. Nein, ich würde mich nicht trauen. Warum macht sie nicht den Schritt. Ich war verloren. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Es war an der Zeit rein zu gehen und sich seinen Sitzplatz aus zu suchen. Ich hatte versucht, mich möglichst weit weg von ihr zu setzen. Nach der Klausur sah ich sie nicht mehr. Ich war einerseits enttäuscht und andererseits auch froh, da ich das klärende Gespräch nun doch nicht mehr führen musste. Ich fühlte mich aus dem Schneider. Meine Pläne für die freien Monate schienen wichtiger. Mir war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar, dass das klärende Gespräch noch kommen würde. Drei Wochen seit dem Beginn der Semesterferien waren nun vergangen. Ich hatte einige Dinge in der Zwischenzeit erledigt. Aber irgendwie fühlte ich mich auch einsam. Seit einer Woche waren fast all meine Freunde verreist. Niemand, mit dem man die wunderbare Zeit und diesen grandiosen Sommer hätte verbringen können. Um meine finanzielle Lage aufzubessern, arbeitete ich manchmal abends in einer Bar. Ich flirtete mit den reifen Frauen, die sich dort ihre Zeit mit Cocktails vertrieben und gutes Trinkgeld gaben. Das ein oder mal hätte ich wohl auch die Chance nutzen können, um eine dieser Frauen mit nach Hause zu nehmen und sie nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen. Auf alten Schiffen lernt man bekanntlich das Segeln. Aber es gab etwas, was mich daran hinderte. Vier Buchstaben, von vorne wie von hinten, Anna. Aber wie der Zufall es so will, traf ich sie wieder. Dieses wunderbare Mädchen, das mir nicht aus den Sinn gehen wollte, kreuzte meinen Weg.

Es war ein Mittwochabend. Es war noch früher Abend. Ich hatte frei und wollte ein wenig rausgehen. Es war ein lauwarmer Sommerabend, von dem man nur träumen kann. Die Menschen waren auf den Straßen, die Straßecafes waren besetzt und alles schien friedlich. Von einem Bekannten hatte ich von einem Eisdiele gehört, die ganz neu aufgemacht hatte. Das beste Eis der Stadt würde man dort bekommen. Ich hatte nichts vor und dachte mir, dass ich mir das Geschäft doch ruhig mal anschauen kann. Ich machte auf den Weg. Nahm mein Fahrrad und war auch innerhalb weniger Minuten da. Der Laden war gut besucht. Ich stellte mich an, aber es dauerte nicht lange, bis ich an der Reihe war. Dann war ich dran. Ich bestellte mein Eis und plötzlich sah ich hoch und sah Anna. Sie schien sich auch noch was nebenbei dazu zu verdienen. Wir waren beide Baff. Ich schaute ihr in diese rehbraunen, treuen Augen. In ihrem weißen Arbeitsoutfit sah sie einfach umwerfend aus. Eine richtig geile Sex Schlampe. Jeder konnte bei ihrem Anblick nur daran denken, wie man dieses Geschöpf so richtig vernaschen kann. „Anna, wir haben uns lange nicht mehr gesehen“, sagte ich zu ihr. „Ja“, sagte sie nur ganz kurz. War es ihr immer noch peinlich. Ich wollte es aber nicht bei diesem kleinen Wortaustausch belassen, Ich fragte sie, wie lange sie denn heute noch arbeiten müsste. „In einer Stunde habe ich Feierabend“ erwiderte sie. „Könnten wir uns nach deiner Schicht kurz treffen, um miteinander zu reden?“ „Klar, warum nicht“, sagte sie. Also war sie bereit sich mit mir zu treffen. Anna, dachte ich mir, ich möchte dich wieder spüren. Deine Schenkel, deine weiche behaarte Muschi, dein wohlgeformten Dicken Titten. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Ich wollte mich noch ein wenig umziehen, um einen guten Eindruck zu machen, und ganz wichtig, ich wollte für alle Fälle gewaffnet sein und warf noch eine Cialis Sottabs ein… Die Stunde verging wie im Flug. Nun war kurz nach Sieben Uhr uns ich stand vor der Eisdiele, um sie ab zu holen. Für einen Moment dachte ich, sie schon nach Hause, aber dann stand sie plötzlich vor mir. In diesen Sommerklamotten sah sie einfach umwerfend aus. Eine Augenweide. Dann noch dieser kurze Rock. Meine Phantasie spielte wieder verrückt. Ich fragte sie, ob sie Lust auf einen kleinen Spaziergang hätte. Sie bejahte. Wir entschlossen uns, den Park zu besuchen. Dort konnte man in Ruhe spazieren und die Abenddämmerung genießen. Mir war ja klar, dass Frauen auf solche Sachen stehen. Wir schlenderten den Weg entlang, wie ein frisch verliebtes Pärchen. Nur waren wir kein Pärchen. Ich entschuldigte mich bei ihr dafür, dass ich nichts mehr hab von mir hören lassen. Ich wusste nicht, wie ich mit der Situation umzugehen hatte. Meine Freundin hätte ich seit der Aktion auch nicht mehr.

Bei ihr war es ähnlich verlaufen. Nach diesem Abend konnte sie ihrem damaligen Freund nicht mehr in die Augen schauen. Sie beendete die Beziehung nach mehren Jahren. Alles nur wegen einer einzigen Nacht mit mir. „Oh man“, dachte ich mir. Aber ich hatte ihr noch mehr zu sagen. „Anna, du gehst mir seit der Nacht nicht mehr aus dem Sinn. Ich möchte, dass wir uns wieder sehen. Öfter. Am liebsten immer wieder.“ Sie empfand ähnlich, gestand sie.  Uns beiden schien ein Stein vom Herzen gefallen zu sein. Ich sagte ihr, dass mein Verlangen nach ihr sehr groß sei. Ich würde sie gerne mit zu mir nach Hause nehmen und den Abend ausklingen lassen. Sie war sofort einverstanden. Wir machten uns auf den schnellsten Weg zu mir in die Wohnung. Zum Glück wohnte ich alleine, was die Möglichkeit böser Überraschungen reduzierte. Schon auf dem Weg in meine Wohnung fingen wir uns mit Zunge zu küssen und uns gegenseitig zu befummeln. Unsere Begierde war unendlich groß. Ein Feuer war zwischen uns entfacht, das kaum zu löschen war. Zu Hause angekommen, wollte Anna ganz schnell unter die Dusche springen. Sie sei noch verschwitzt von der Arbeit. Ich gab ihr ein Handtuch und sie begab sich ins Badezimmer. Einen Moment wollte ich warten und nicht zu ihr in die Dusche steigen. Ich konnte mich aber nicht mehr zusammenreißen. Ich ging in das Badezimmer und stieg zu ihr in die Dusche. Zuerst war sie erstaunt, aber als sie meinen steifen Penis sah, grinste sie nur noch ganz breit. Ich wollte sie dieses Mal noch mehr verwöhnen, aber bevor ich zum Zug kam, hatte Anna sich schon hingekniet und bearbeitete meinen Penis. Mit schnellen Vor- und Rückwärtsbewegungen lutschte sie meinen Penis. Einfach nur traumhaft. Ich wollte aber nicht, dass es nur dabei bleibt. Ich zog Anna wieder hoch und drehte sie um. Ich wollte es dieses Mal in den Arsch ficken. Feucht genug war es ja unter der Dusche. Ihre Rosine schien auch wie gemacht für meinen Prügel. Sie beugte sich schön weit runter, sodass ich  ihn langsam aber beherzt einschieben konnte. Für einen Moment dachte ich, dass es ihr sehr wehtun würde. Aber der Aufschrei war ein Zeichen von größtmöglicher Lust. „ Nimm meinen Arsch schön hart ran“ sagte sie. Dies wusste ich in die Tat umzusetzen. Immer wieder knallte ich ihr rein und raus. Anna schüttelte sich vor Geilheit. „Noch nie hat mich jemand so gut gefickt“, stöhnte sie heraus. Ich war sichtlich stolz und gab noch mehr Zunder. Anna kam ihrem Höhepunkt immer näher. Ich musste sie schon festhalten, da sie sich schon nicht mehr vor Geilheit halten konnte. Es war mir eine Ehre diesen Prachtkörper verwöhnen zu dürfen. Kurz bevor diese Fickstute kam, schüttelte sie ihre dicken Arschbacken, was mich fast an der Rand des Wahnsinns brachte. Ich konnte meinen Orgasmus aber noch zurückhalten. Ich wollte, dass sie dieses Mal die Ladung direkt auf ihre schönen Dicken Titten abbekommt. Sie kniete sich hin und öffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge aus. So war sie dann bereit für den extra warmen Schauer. Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und wixte in mir richtig schön an, als ob es kein morgen gäbe. Immer schneller. Ich konnte mich noch kurz beherrschen bis ich voller Erleichterung meine Ladung in ihren Mund entleerte. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, schluckte sie diesen Protein Shake und jauchzte vor Glück. Dieser Anblick, der kaum in Worte zu fassen ist, war wunderschön. Anna stand dann auf und wir beendeten dann die Dusche gemeinsam, indem wir uns noch küssten und uns auch noch ein wenig befummelten. Von mir aus könnte es den ganzen Sommer so weitergehen. Ob Anna das auch so sah, würde sich noch herausstellen. Eins war aber auf jeden Fall klar. Was den Sex betrifft, harmonierten wir beide unglaublich.

Ich dachte mir nur, ich sollte öfter Eis essen gehen.

Sex als Jungfrau

Dezember 18, 2008 Von: Dicke Titten Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe meine Freunde nie verstanden, warum war Thema Nummer 1 immer “Ficken” Ich muss sagen bis dahin hatte ich aber auch noch keinen Sex, ich war also noch Jungfrau!

Ich bin mit ein paar Freunden in die Disco gegangen um dort ein bisschen Party zu machen.
Da kam die Wahnsinns Braut auf mich zu, sie fragte mich ob ich nicht Lust hätte mit ihr etwas zu trinken. Ich sagte natürlich ja, wir gingen zusammen an die Bar und bestellten uns jeder ein Cola/Korn. Danach sind wir ein bisschen Tanzen gegangen. Wir kamen uns schnell näher und küssten uns, ich hatte sofort einen Ständer, man war die Frau heiß. Sie fragte mich ob ich nicht Lust hätte mit zu ihr nach Hause zu kommen. Ich sagte ja klar warum denn nicht. Obwohl ich nicht viel Erfahrung in Sachen Sex hatte, um nicht zu sagen „ich hatte noch NIE Sex, ich war noch Jungfrau“ finde ich war ich doch sehr Mutig, einfach so mit ner Geilen Frau nachhause gehen hätte doch sein können das sie Ficken will….und was dann?. Wir beide gingen dann zu ihr nach Hause, ich sagte meinen Freunden noch dass ich los gehen würde. Auf dem Weg zu ihr nachhause haben wir uns noch ein bisschen besser kennengelernt. Als wir bei ihr angekommen sind gingen wir in ihr Zimmer und haben uns weiter unterhalten, als wir zu dem Thema Sex kamen. Hat sie mich gefragt ob ich noch Jungfrau sei, und ich antwortete mit ehrlich wie ich bin mit JA. Als ich ihren Blick sah dachte ich dass, sie mich innerlich auslachte, aber sie tat es nicht. Ich habe mich ein bisschen gewundert sie sagte dass sie sowas bewundert. Ich sagte warum bewunderst du sowas .Sie sagte das sie ihr erstes Mal bereut, warum wollte sie aber nicht sagen. Wir haben die ganze zeit geredet bis wir uns wieder geküssten. Ihre Hand ging während dessen langsam in Richtung Schritt, als ich dann aufhören sagte, meinte sie warum. „Wenn ich ehrlich bin habe etwas Angst, weil es für mich das erst mal ist“ …….Leg dich zurück und lass mich machen, vertrau mir„ Sie versprach mir es ganz langsam zu machen. Sie war nicht aufzuhalten und festendschlossen mit mir Sex zu haben. Sie zog mir langsam leidenschaftlich die Klamotten vom Leib. Sie führte mein Schwanz in ihrer feucht warme Muschi! WOW was für ein Gefühl. Jetzt erst konnte ich meine Freunde verstehen, warum sie immer nur das eine Thema im Kopf hatten „SEX“. Sie bewegte sich langsam hin und her, es war ein sehr Geiles Gefühl. Wir haben mehrere Stellungen ausprobiert, aber am schönsten war für mich die Missionarsstellung….hier konnte ich ihr ins Gesicht sehen und gleichzeitig ihre Titten Kneten. Als ich dann fertig war, leider dauerte es nicht allzu lange, fragte sie war es denn so schlimm? Ich sagte Nein, es war das beste was mir je ein Mensch gezeigt hat „einfach Traumhaft“. Wir beiden haben dann noch eine 2te Runde gestartet, leider blieb es nur beim Start, denn auch das 2te Mal dauerte es keine 5 Minuten bist ich abspritzte! Wir haben die ganze Nacht nur ihm Bett verbracht, geredet und gekuschelt. Als ich am Morgen aufwachte, immer noch sehr angeschlagen von der letzten Nacht, schaute ich ihn ihre Augen und war sehr glücklich. Wir beide kamen zusammen. Als nach einer einiger zeit, der Sex mit ihr langweilig wurde dachten wir schon an Trennung, haben uns dann aber überlegt, ob wir nicht mal Sexspielzeug kaufen sollten um es im Bett spannender zu machen. Wir gingen zusammen in einen Sexshop um uns da die ganzen Spielzeuge anzusehen. Meine kleine hatte dann noch die Idee Viagra zu kaufen, die gab es aber in dem Sexshop nicht, schade ich hätte auch gern Potenzmittel ausprobiert aber es sollte nicht sein. Unter anderem kauften wir ein Vibrator, in schwarz und ganz schön groß! Abends wurden die neuen Sexspielzeuge natürlich gleich ausprobiert, und siehe da der „Vibrator“ war genau richtig, sie stöhnte und schrie auch teilweise „oh hab ich die weh getan?“……mach weiter, und wieder stöhnte sie, schnell wurde ich durch ihr Gestöhne auch richtig Geil. Da ich ihr diesmal was bieten wollte habe ich erst mit der Zunge ihre feuchte Fotze ausgeleckt,….. ein recht eigenartiger Geschmack der aber gar nicht so übel ist….. dann habe ich nochmal den Vibrator ihn die Hand genommen und ihn reingesteckt, Anfangs hatte ich meine Bedenken was den Vibrator angeht, denn immerhin war dieser sehr viel größer als mein Schwanz! Ich habe so viel Spaß daran gehabt, dass es mir dann doch egal war. Wir waren so glücklich darüber dass es wieder richtig Spaß im Bett machte, dass wir noch viel mehr an diesem Abend ausprobiert haben.
Seitdem gehören Sexspielzeuge in unser Bett wie ein Kissen oder Decke!