Alte Brüste vollgespritzt
So, oder so ähnlich konnte es sich immer anhören, wenn ich meine Fotzen zusammen trommeln musste. Es war ja nicht immer so, dass ich meine endgeilen Fotzen so zu einem schönen Sexakt auf fordern musste, aber wenn ich es tat, hörte es sich so an. Ich wusste ja aber auch, dass meine Fotzen wirklich die Creme de la Creme der internationalen Szene für endgeile Sexomas waren. Vor allem Adele war eine Sexoma, die sich mit allen Wassern gewaschen hatte. Wer es sich da mal vorgenommen hatte, mit ihr die eine oder andere Nummer zu schieben, musste sich darauf gefasst machen, dass man es gar nicht mal so einfach haben würde. Es sah nämlich so aus, als würde Adele, dieses endgeile Fickding, das einem wirklich den Atem rauben konnte, immer und immer wieder die heftigsten Fick Ereignisse zu produzieren wusste. Daher macht es mir auch überhaupt nichts aus, wenn ich mal wieder mich dazu durch ringen musste, bei ihr an zu rufen, weil ich doch so gerne ficken würde. Es war ja aber auch einfach nun mal so, dass sie sich da auch nie in irgendetwas rein reden ließ.
Sie wusste aber, dass ich, wenn es denn so weit sein würde, ihr auch die Fotze, dieses teilrasierte Etwas, das einem wirklich alles weg nehmen konnte, was man an ficklicher Leistung zu besitzen geglaubt hat, dann immer und wieder weg ficken würde. Es war ja einfach so, dass ich ihr die Fotze einfach nur zu gerne leckte. Sie hatte eine Möse, die man sich nicht mal im Entferntesten zu erträumen wagen würde. Daher machte es in meinen Augen auch keinen Sinn, wenn man einfach sich damit verständigt, dass hier gefickt wird und man dann Alles einfach so beim Alten belässt. Adele wollte, und das merkte ich jedes Mal, wenn sie meinen Schwanz aufs Neue in den Mund nahm, immer eine Schippe drauf legen. Das gelang ihr doch aber auch immer ziemlich gut. Es war ja mittlerweile auch so, dass sie immer wieder merken musste, wie geil sie war. Sie wusste natürlich, genauso wie jede andere Fotze auch, wie geil sie denn nun mal war. Was sie aber nicht wissen konnte oder was sie einem nicht mal eben so vermitteln konnte, war es doch, dass es immer wieder zu ficklichen Aussetzern bei ihr kommen konnte. Sie besaß einfach die Gabe, Alles drum herum zu vergessen. Man konnte es ihr auch einfach nicht übel nehmen, wenn es denn mal wieder so weit kommen sollte. Keiner wollte sich je mal für dieses Fickgeschäft begeistern, wenn man es nicht ein Mal vorher mal erlebt haben würde. Daher erging es mir, genauso wie vielen anderen Typen, die sich an solche Möse heran gemacht haben.
Meine Potenzpillen, die ich immer dabei hatte, ob es jetzt zum Analsex kommen würden oder nicht, waren mir immer ein Treuer Begleiter. Daher machte ich mir immer schon zum Glück über dieses Thema schon Mal keine Gedanken mehr. Es war ja auch einfach nicht mal eben so zu erreichen. Man musste es sich schon so vorstellen, dass es immer und immer wieder zu einer ficklichen Notlage kommen konnte und Adele einen anrufen würde. Sie war einfach so drauf. Ich konnte es mir auch nicht erklären und jedes Mal nachdem ich sie dann wieder gefickt hatte, wollte ich es mir auch nicht erklären. Es war mir einfach egal und daher machte es auch überhaupt keinen Sinn, wenn man sich diese Fotze mal nur so eben zum Spaß zum Ficken holen würde. Adele war eine Möse, die man nur unter der Bedingung ficken konnte, dass man es ihr bitte auch so schön und so tief wie möglich besorgen würde. Daher spielte es für mich auch keine Rolle, wenn sie dann mal einen Fick erleben würde, der nicht so ganz dem angepasst war, was man sonst so kannte. Adele war da, wie schon gesagt, doch sehr tolerant. Ich musste dies aber auch von ihr erwarten, da in meinen Augen keine andere Möglichkeit dargeboten werden sollte. Es konnte ja nicht sein, dass man sich einfach mal eben so zu einem Fick verabreden würde und das mal passieren würde und mal nicht.
Adele war jemand, da war ich mir schon recht sicher, der es nicht auf kleines Fick Abenteuer anlegen würde. Sie würde immer wollen, dass man sich auf eine längere Fick Instanz verständigt. Daher machte es doch auch keinen Sinn, wenn man es mit dieser Fotze nicht nur mal eben so, sondern wenn es denn ging, immer und immer wieder treiben würde. Das war, so mein Plan, auch immer möglich. Es musste doch die Möglichkeit geben, dass man sich nur so einfach diese Fotze vorstellt und dann auch gleich mal weg fickt. Es war ja nicht so, dass ich oder jemand anderes es mal anders gewollt hätte. Daher machte es mir auch Nichts aus, wenn ich einfach mal ihr die Leviten lesen würde. Es war für mich einfach nicht das wahre vom Ei, wenn ich sie nur so zwischendurch ficken würde. Es stand für mich einfach fest, dass ich Adele, wenn es denn irgendwie möglich war, immer so schön, wie es meine Fick Kräfte zu ließen ficken würde. Dann kam es also, dass sie mich schon wieder anruft. Sie hatte erst in der Nacht zuvor angerufen und ich war zu ihr gefahren. Es war ja nicht einfach so, dass ich das Ganze nur aus dem Grund angefangen hatte, um ihr irgendwie eins aus zu wischen. Es ging mir schon hauptsächlich um sie und ihre teilrasierte Fotze natürlich auch. Da konnte es doch auch noch niemand ahnen, dass man es mal eben so machen würde. Sie würde, das stand für mich doch fest, dass ich, wenn es denn die Möglichkeit geben würde, noch schnell meine Potenzpillen nehme und dann mich gleich Mal auf den Weg mache, sie auch ein zu setzen. Adele hatte in der Nacht zuvor unter dem Vorwand angerufen, dass sie ihrer Fotze gerne eine neue Frisur, besser gesagt die Alte, wieder verpassen würde. Da spielte es dann für mich keine Rolle mehr, wenn man es denn mal so weit getrieben hätte, dass es auch zu einem wirklich großen Fickereignis kommen würde. Ich ging dann nämlich zu ihr rüber und sie wusste dann gleich schon, was ich da vorhaben würde.
Es war einfach eine kleine Nummer, die dann zu einer immer größeren ausarten würde. Es war für mich einfach nicht so einfach, wenn ich es mit ihr treiben würde und wir beide dafür einen Vorwand gehabt hätten. Es stellte sich aber heraus, dass Adele es nicht einfach so gemacht hätte. Sie wollte schon, dass wir beide uns näher kennen lernen und wir dann auch mal einen solchen Fick haben würden, der so intensiv und auch so überaus intim sein würde. Im Nachhinein musste ich ihr das schon recht hoch anerkennen. Wer konnte es sich denn vorstellen, dass diese Fotze namens Adele sich mit ihren schön großen Brüsten und ihrer geilen und engen teilrasierten Fotze sich solche Gedanken über unsere Fickbeziehung machen würde. Letztlich machte es aber auch kein Unterschied wann und wie wir beide uns ficken würden. Dass es nun unter der Dusche war und eine kleine Rasur von Adeles Intimbereich da noch anstand, war quasi die Kirsche auf der Sahnetorte. Es konnte ja keiner einem versprechen, dass es mal so ausgehen würde, dass wir unter der Dusche uns gleich wieder so gut verstehen würden, als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Letztlich machte es auch meiner Meinung nach am meisten Sinn, wenn man sich dann einfach auf diesen Fick vorbereiten kann und diesen dann einfach zelebriert. Ich habe das Ficken unter der Dusche nach der Rasur wirklich gefeiert. Es war schon eine heftige Nummer, als ich merken musste, dass es mit Adele und ihrer geilen Fotze wirklich so weit nach Vorne gehen sollte, dass man es sich schon gar nicht mehr vor zu stellen vermag. Es war, meiner Meinung nach, einer der besten Ficks, die ich je mit Adele erlebt hatte. Es lag aber nicht wie sonst daran, weil ich sie so extrem gefickt hatte oder weil sie in der Lage gewesen war, meine Stöße so heftig ab zu fangen, dass man es sich schon gar nicht mehr vor zu stellen vermochte. Es war einfach so, dass ich mir vor Augen halten würde, wie geil Adele denn nun war und wie geil ich sie auch einschätzen würde.
Es spielte für mich einfach keine Rolle, wenn man es mit ihr einfach so ausgehandelt hatte. Sie war wirklich erfreut, dass ich auch gleich nach der Rasur, fast schon symbolisch ihr die Fotze anfing zu lecken. Es war meine Art, mir mit ihr die neue Fickart ein zu läuten. Es schien ja auch so zu sein, dass sie sich auch schon wirklich lange auf diese Fickart gefreut hatte. Adele war also auch schon wirklich heiß darauf zu sehen, wie ich sie denn ficken würde. Ich fickte sie einfach tadellos. Es war wirklich schon eine Vorstellung aus dem Bilderbuch. Daher freute ich mich auch noch mehr als sonst auf meinen Höhepunkt. Ich fickte sie wirklich mit einer Präzision und einer Leidenschaft, die ihresgleichen suchen würde. Daher war sie für mich an diesem Abend auch wirklich der Höhepunkt der Fickerei. Sie sollte einfach spüren, wie geil ich eigentlich auf sie war. Genau so war es dann ja auch. Sie war wirklich heiß darauf, mir die gesamte Fickerei, die so besaß, auch zu präsentieren. Dann spielte es für mich auch wirklich keine Rolle mehr, wenn man es einfach mal eben so mit ihr angemerkt hätte, dass man sich wirklich als offen für alle möglichen Ficks empfinden würde. Ich wusste nur eins. Ich würde sie einfach so ficken, wie ich es mir ganz genau schon vorgestellt hatte. Es kam dann auch so. Ich konnte Adele wirklich ganz genau so ficken, wie ich es in meinem Plan schon eingearbeitet hatte. Es war ja nicht so, dass ich es einfach aus irgendwelchen Gründen gemacht hatte.
Es hatte schon den Grund, dass ich durch diesen Fick einfach versuchen wollte, ihr zu zeigen, welche Fick Kraft in mir stecken sollte und wie sehr ich dazu bereit war, diese dann auch zu entfalten. Es war schon eine besondere Nummer, die Adele und ich in dieser Nacht da auf das Parket zu legen wussten. Sie streckte mir nach dem Lecken einfach den Arsch aus und signalisierte mir damit, dass ich sie jetzt doch bitte so weit und so tief, wie es nur irgendwie geht, ficke. Es war ja nicht so, dass ich es einfach so gemacht hätte. Es war für mich schon eine Art Fickerei, die man nicht einfach so weg stecken könnte. Es war schon so, dass ich immer wieder versuchen würde, ihr mein Alles, nämlich meinen Schwanz in Topform zu geben. Es war dann ja auch so, dass ich sie genau dann ficken würde, wenn sie es auch brauchen würde. Es war an diesem Abend dann ja so, dass sie es mitten in der Nacht brauchen würde. Für mich spielte da auch eine gewisse Sache eine wichtige Rolle. Das Fickspiel musste einfach zusammen passen. Da ich dann aber auch wusste, wie ich es denn mit ihr und mit mir angehen konnte, war ich schon befreit. Es war dann so, dass ich es einfach mal eben so anging und wir diesen Fick wirklich zu einem der besten in unserer Fickgeschichte machen sollten. Es spielte für uns auch keine Rolle, wie die Ficks vorher waren. Es zählte nur das Jetzt und Hier und das war heftig. Die Leidenschaft spürte man im ganzen Bad, während ich immer wieder ihr mit gezielten und sehr kraftvollen Stößen die Muschi zu verwöhnen wusste. Es spielte für mich einfach keine Rolle, wenn ich es denn mal so sagen darf, dass man es nicht auf Video aufgenommen hat. Es würde ja vielleicht beim nächsten Mal sich die Möglichkeit bieten. Dieser Fick mitten in der Nacht in Adeles Bad würde auch so ohne Video in meinem Gedächtnis sich einprägen. Den Orgasmus den ich dann haben würde, werde ich auch nicht vergessen. Ihr Orgasmus kam ein wenig später, war aber nicht minder intensiv.